Methoden für die Gruppenarbeit Spiele & Methoden

Die 5 besten Methoden zur Einteilung von Gruppen

31. März 2016
Ratz Platz 2014 - fröhliche Kinder

Häufig ist es in Gruppen notwendig, kleine Arbeitsgruppen zu bilden. Überlässt man dies der Gruppe selbst, werden die Kleingruppen im Allgemeinen nach Sympathien gebildet. – Weniger beliebte oder noch unbekannte TeilnehmerInnen bleiben dann leider oft außen vor. Im schlimmsten Fall kann auch eine schlechte Stimmung oder sogar Streit entstehen.

Abhilfe schafft die Gruppenbildung nach Zufallsprinzip: Hierbei ist niemand „der Boss“, der für irgendetwas verantwortlich gemacht werden kann. Für uns haben sich unterschiedliche Verfahren bewährt, aus denen je nach Alter und Fähigkeiten der Teilnehmer ausgewählt werden kann. – So wird die Gruppeneinteilung garantiert stressfrei und spaßig!

ABZÄHLEN
Klassisch und bekannt: Die Gruppe sitzt im Kreis und zählt durch, zum Beispiel jeweils von 1 bis 4. Die Personen mit der gleichen Zahl bilden je eine Gruppe. Da im Sitzkreis meist Freundinnen und Freunde zusammen sitzen, ist diese einfache Methode gut geeignet, um „Sympathiegruppen“ geschickt zu trennen.

PUZZLE ZUSAMMENSETZEN
Je nach Anzahl der gewünschten Kleingruppen werden Postkarten in Teile geschnitten und gemischt. Jeder Teilnehmer zieht ein Puzzleteil und sucht die fehlenden passenden Teile. So finden sich die Gruppen zusammen.

STREICHHÖLZER ZIEHEN
Entsprechend der Anzahl der gewünschten Gruppenmitglieder werden verschiedene Streichholzlängen vorbereitet. Die Teilnehmer, die Streichhölzer gleicher Länge ziehen, bilden eine Kleingruppe.

GEBURTSDATEN
Die Teilnehmer bilden entsprechend ihrer Geburtsdaten eine Reihe. Je nach Anzahl der gewünschten Gruppen wird die Reihe, beginnend von 1. Januar, in zwei, drei, vier oder mehr gleich große Gruppen geteilt.

FAMILIENZUSAMMENFÜHRUNG
Die „Familienmitglieder“ verschiedener Familie, zum Beispiel Mutter Müller, Vater Müller, Tocher Müller, Sohn Müller, Oma Müller, usw. werden einzeln auf Karteikärtchen geschrieben und gut gemischt. Natürlich gibt es nicht nur Familie Müller sondern auch Familie Meyer, Schulze und so weiter. –  Je nachdem wie viele Kleingruppen ihr erhalten möchtet. Jeder Teilnehmer zieht eine Karte und sucht seine ‚Familie‘ zusammen, mit der er dann eine Kleingruppe bildet.


Wir wünschen dir viel Spaß mit diesen Methoden zur Gruppeneinteilung!
Hast auch du auch Vorschläge oder Ideen für die Arbeit mit Gruppen?
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